Immer mehr wird über diese Technologie berichtet, drängen Hersteller und Händler auf den Markt. Doch was ist dran an diesen Systemen? Ich traf einen Segler der an seinem 45-Fuß Kunststoffboot zwei Ultraschallköpfe anbrachte. Und damit hochzufrieden war. Doch das eigentlich interessante war, der dazu verwendete Selbstbausatz eines australischen Elektronikhändlers. Und der Preis. Unter folgender Webadresse ist der Bausatz zu finden:

http://www.jaycar.com.au/productView.asp?ID=KC5498

Eine detaillierte Beschreibung erschienen in einem Elektronik Magazin ist zu hier finden:  http://www.siliconchip.com.au/Issue/2010/September/Ultrasonic+Anti-Fouling+Unit+For+Boats%2C+Pt.1

Der von mir befragte Segler war mit dem Ergebnis zufrieden. Der Einsatz des Antifoulings kann zwar nicht gänzlich unterbleiben, doch der Bewuchs ist selbst bei Abnutzung deutlich reduziert, manche festen „Behausungen“ gar nicht mehr vorhanden. Die 250 australischen Dollar gegen die Kosten des Antifoulings in Trinidad, 300 USD für 2.5 Liter, und davon gehen bei einem 45“ Boot schnell mal 2 Packs über den Tisch, für einen Anstrich wohlgemerkt, verleiten doch zum Experimentieren.

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